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Ein rundum gelungener Auftakt: Unser Standort Berlin war am 11. Juni erstmals Teil der globalen Technology Conference von ASML. In unserer Eventlocation waren rund 400 Kolleginnen und Kollegen vor Ort und gleichzeitig mit 10.000 ASML Ingenieurinnen und Ingenieuren weltweit vernetzt. ASML Berlin steuerte ein eigenes Programm zu zentralen Kompetenzfeldern wie Wafertafeln, Clamps und Stage Components bei. Alle Talks und Poster standen für die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und technische Exzellenz unserer Kolleginnen und Kollegen. „Was mich am meisten beeindruckt hat, waren die Energie und die Qualität der Beiträge. Ich freue mich darauf, dazu beizutragen, den Innovationen und Teams aus Berlin eine starke Stimme in der Technologieentwicklung bei ASML zu geben. Diese Konferenz ist ein großer und wichtiger Schritt auf diesem Weg“, sagte Sören Scholz, Head of Development & Engineering Berlin und Host der Berliner Veranstaltung. Danke an alle, die mit viel Energie und Engagement Beiträge vorbereitet, präsentiert und durch intensiven Austausch die Konferenz so lebendig gemacht haben. Bild: ©Viviane Wild
Hier trifft High-Tech auf High-Speed: Am 29. Mai hat das Formula Student Team FaSTTUBe der TU Berlin sein neues Fahrzeug für die aktuelle Saison vorgestellt. Es ist vollelektrisch und fährt autonom. Im Fahrzeug stecken viele leistungsfähige Chips. Technologie, die ASML mit ermöglicht: • 1 leistungsstarker Prozessor/Grafikeinheit für autonomes Fahren • 4 FPGAs zur Steuerung der Elektromotoren • ~20 Microcontroller für Fahrzeug- und Batteriemanagement • ~500 weitere Chips für Sensorik, Logik und Sicherheit Ohne die Mikrochip-Technologie wäre ein solches Fahrzeug nicht denkbar, denn moderne Fahrzeuge sind Hochleistungscomputer auf Rädern. Wir sind stolz, das Team zu unterstützen, junge Talente auf ihrem Weg zu fördern und gemeinsam mit ihnen Innovation zu gestalten. Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Rollout und viel Erfolg für die kommende Saison!
ASML in den Straßen von Berlin! Als Teil der Industriekampagne von Berlin Partner sind wir aktuell im Berliner Stadtbild sichtbar und zeigen so als eines von 13 teilnehmenden Unternehmen: Industrie gehört zu Berlin – und ASML ist ein wichtiger Teil davon. An unserem Standort in Berlin entwickeln und fertigen wir Schlüsselkomponenten für die ASML Lithografiesysteme und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Technologien, die unseren Alltag prägen. Mit unserer Beteiligung an der Kampagne machen wir sichtbar, wofür ASML und Berlin gemeinsam stehen: starke Industrie, Innovation und Zukunftsfähigkeit. #WirSindIndustrieBerlin #ASMLBerlin #IndustrieInBerlin
Am 2. Juni fand der Global Manufacturing Day statt. Dieser Tag ist weltweit ganz dem Manufacturing gewidmet, mit über 9.000 Mitarbeitenden an acht Standorten. Berlin war im fünften Jahr mit etwa 300 Teilnehmenden wieder dabei. Unter dem Motto „Shaping Tomorrow“ schauten wir auf unsere Erfolge, Ideen und Herausforderungen. Für fachliche Impulse und Austausch sorgten eine Bandbreite an Workshops, Vorträgen und Führungen durch die Produktionsbereiche. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen in der Fertigung für ihr Engagement, ihr Handwerk und ihren täglichen Anspruch, besser zu werden. Bild: (c) Jens Ahner
CareerFairy-Livestream für Studierende am 15. Juni 2026: Von der Uni ins Hightech-Umfeld bei ASML In unserem Livestream geben wir dir Infos und Tipps für deinen Sprung von der Universität ins Hightech-Unternehmen. Am Beispiel von ASML zeigen dir unsere Kolleginnen und Kollegen wie das ganz konkret aussehen kann und teilen ehrlich und praxisnah ihre Erfahrungen mit dir. Sei dabei und erfahre mehr über: - persönliche Storys vom Einstieg während bzw. nach dem Studium - Herausforderungen und wie du sie meisterst, Learnings und „Aha-Momente” - Einblicke in den Arbeitsalltag bei ASML - Ein Live-Q&A zu ASML, Einstiegsmöglichkeiten und dem Bewerbungsprozess Wir freuen uns auf dich! Registriere dich hier kostenlos für den Livestream und sei dabei: https://www.careerfairy.io/company/ASML_Berlin_GmbH/livestreams/livestream/1Qaf39lhLuQ34xXbgmUf
Lithografie entscheidet darüber, was ein Chip überhaupt leisten kann. Doch wie funktioniert Lithografie in der Chipproduktion eigentlich? 1) Projektion: Ein ASML Lithografiesystem arbeitet im Kern wie ein hochpräzises Projektionssystem. Licht wird durch eine Blaupause (auch Maske oder Reticle genannt) projiziert und definiert so die extrem feinen Strukturen moderner Mikrochips. 2) Verkleinerung und Fokussierung Die Optik im System verkleinert und fokussiert dieses Muster, bevor es auf die lichtempfindliche Oberfläche des Silizium-Wafers trifft. Dieser ist das Substrat für die Mikrochips. 3) Aufbau komplexer Schaltkreisstrukturen Um die komplexen Schaltkreise moderner Mikrochips aufzubauen, wird der Belichtungsschritt mehrmals wiederholt. Zwischen den Belichtungsschritten erfolgen noch weitere Beschichtungs- und Ätzvorgänge. Für jeden Layer (jede Ebene) kommen unterschiedliche ASML Systeme zum Einsatz. ASML entwickelt und produziert die Systeme, die von führenden Chipherstellern weltweit in der Massenfertigung von Mikrochips eingesetzt werden.
Unser Girls'Day war ein Tag voller Aha-Momente für 26 Teilnehmerinnen. Auf unserem ASML Campus in Berlin wurde aus Neugier praktisches Ausprobieren. Im Experience Center (unserer internen, technischen Ausstellung) tauchten die Teilnehmerinnen in den Lithografieprozess unserer Systeme ein. Sie erlebten, wie höchste Präzision in der Halbleiterfertigung entsteht, und führten selbst verschiedene optische Experimente durch: - Wie lässt sich ein Laser mit Spiegeln umlenken? - Wie wird ein Bild scharf projiziert? - Wie sehen Oberflächen unter dem Mikroskop aus? Am Tag stand das Mitmachen im Mittelpunkt. Zuhören, nachfragen und selber ausprobieren. Wir glauben, dass genau so ein Eindruck davon entsteht, wie technische Berufe bei ASML aussehen. Auf dem Bild zeigen Kolleginnen die Versuchsaufbauten, mit denen die Teilnehmerinnen an diesem Tag experimentiert haben. Bei ASML sehen wir den Girls’Day als konkrete Einladung unsere sichere und inklusive Umgebung jungen Menschen zu zeigen und sie dabei für Technik und Perspektiven der Naturwissenschaften zu begeistern. Du interessierst dich für ein technisches Praktikum oder einen Ausbildungsplatz bei ASML? Dann schau gern in unser Bewerbungsportal: https://www.asml.com/de-de/karriere/stellenangebote?job_type=Internship
Die Grundsteinlegung für unser neues Gebäude auf dem ASML Campus in Berlin-Neukölln markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung unseres Standorts und steht für das langfristige Engagement von ASML in Berlin als Hightech-Standort. Im Rahmen der Zeremonie wurde eine Zeitkapsel in den Grundstein eingelassen. Diese enthält die Baupläne des Gebäudes, Tageszeitungen sowie ein Mini-Clamp. Dieser steht stellvertretend für die hochpräzisen Komponenten, die am Standort Berlin entwickelt und produziert werden. Das multifunktionale Gebäude wird Forschung und Entwicklung, Produktion, Logistik, moderne Arbeits- und Kollaborationsflächen sowie einen zentralen Empfangsbereich unter einem Dach vereinen. Durch die enge Verzahnung von Funktionen sollen Zusammenarbeit, Effizienz und sichere Prozesse entlang der Wertschöpfungskette weiter gestärkt werden. Gleichzeitig entsteht ein Ort, der Produktivität, Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt. Mit der Grundsteinlegung wurde der offizielle Start des Bauprojekts gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen, Projektpartnern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung begangen. Franziska Giffey und Martin Hikel hoben in ihren Ansprachen hervor, welchen Beitrag ASML dazu leistet, Berlin als Innovationsstandort in Europa weiter zu positionieren, und würdigten die Bedeutung von ASML für den Standort Berlin.
ASML veröffentlicht seine Ergebnisse für das erste Quartal 2026. Die zunehmende Kundennachfrage spiegelt sich in starken Q1-Ergebnissen wider. Der Nettoumsatz im ersten Quartal 2026 belief sich auf € 8,8 Milliarden. „Der Wachstumsausblick der Halbleiterindustrie festigt sich weiter, getragen von anhaltenden Investitionen in KI bezogene Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund beschleunigen unsere Kunden ihre Pläne zur Kapazitätserweiterung für 2026 und darüber hinaus“, sagte ASML Präsident und Chief Executive Officer Christophe Fouquet. „Infolgedessen bleibt der Auftragseingang von ASML sehr stark, und wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre Nachfrage sowohl durch die Auslieferung neuer Systeme als auch durch Leistungs-Upgrades ihrer installierten Basis zu unterstützen.“ „Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass 2026 ein weiteres Wachstumsjahr für alle unsere Geschäftsbereiche wird“, sagte Christophe Fouquet. Wir erwarten für das zweite Quartal einen Gesamtumsatz zwischen € 8,4 Milliarden und € 9,0 Milliarden. Zudem gehen wir von F&E‑Kosten in Höhe von rund € 1,2 Milliarden sowie von Vertriebs‑, allgemeinen und Verwaltungskosten (SG&A) von rund € 0,3 Milliarden aus „Aufgrund der beschriebenen Nachfragedynamik erwarten wir nun für 2026 einen Gesamtumsatz zwischen € 36 Milliarden und € 40 Milliarden, bei einer Bruttomarge zwischen 51 % und 53 %“, sagte Christophe Fouquet.
Wie bleiben unsere Reinräume in Berlin wirklich rein? Ein einzelnes Staubkorn ist winzig. Aber neben den Transistoren, die unsere Lithografiesysteme drucken, wirkt es wie ein ganzer Berg. Reinräume sind ein zentraler Bestandteil unserer Präzisionsfertigung in Berlin. Nur in einer streng kontrollierten Umgebung lassen sich selbst kleinste Partikel zuverlässig vom Produktionsprozess fernhalten. Deshalb stellen wir sicher, dass unsere Reinräume höchsten Reinheitsanforderungen entsprechen. Das sind nur einige unserer Maßnahmen: 1) Bevor jemand in den Reinraum darf, muss die Person in einen Reinraumanzug schlüpfen. Menschen sind die größte Kontaminationsgefahr für einen Reinraum! 2) Die Luft in den Räumen wird durchgehend mit HEPA-Filtern (diese entfernen Partikel in Feinstaub-Größe) gefiltert. 3) Mitarbeiter:innen befolgen strenge Protokolle und Verhaltensregeln und stellen sicher, dass die Umgebung so rein wie möglich bleibt. Ein funktionierender Reinraum beginnt bei den kleinsten Details.